Wirbeltherapie nach DORN

Die Wirbelsäule ist nicht nur das zentrale Stützorgan des Körpers, sondern vor allem auch die stabile Schutzhülle für das Rückenmark, das übergeordnete Steuerungsorgan für alle Funktionen der Organe, Gewebe, ja jede Zelle unseres Körpers. Schmerzen, Funktionsstörungen und Veränderungen im Gewebe - nicht nur im Rücken, sondern auch in jeder anderen Körperregion - sind sehr häufig verursacht durch eine Irritation der aus dem Rückenmark ausstrahlenden Nerven infolge einer Verschiebung, Fehlstellung oder Blockierung einzelner oder mehrerer Wirbel. In solchen Fällen liegt hier dann auch der Ansatzpunkt für eine ursächliche Therapie: die sensible und geübte Hand des Therapeuten fühlt die Fehlstellung der Wirbel und korrigiert sie. Zuerst wird die verspannte Muskulatur mit einem Öl massiert und gelockert, dann werden etwaige Wirbelverschiebungen ertastet und anschließend wieder an den ursprünglichen Platz zurückgeschoben. 

                    Eine Behandlung ist nur auf ärztliche Verordnung oder zur Vorbeugung möglich !

Ein bis vier Tage nach der Wirbelsäulenbehandlung sollten keine "Bäume ausgerissen", das heißt, extreme Anstrengungen und Bewegungen vermieden werden. Das Gewebe und die Muskeln müssen sich jetzt erst wieder neu straffen. In diesem Zeitraum kann auch ein Schmerz, ein mehr oder weniger starkes Ziehen, ähnlich wie bei einem Muskelkater, auftreten. Doch das vergeht nach einigen Tagen. Die durch die Therapie an der Wirbelsäule gelösten Toxine (Gifte, Ablagerungen) werden über Lymphe, Blut, Niere, Blase, Haut und Darm abtransportiert. Es ist deshalb sehr wichtig, nach der Behandlung viel zu trinken, am besten Wasser oder Kräutertee. Das reinigt zudem Seele und Gemüt und schwemmt unnötige Salze, Säuren und Gifte aus.

 

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